Chronik

Die 1960er Jahre

Chronik

Die 1960er Jahre

1962

Hannelore Förster und Christel Meier werden Württembergische Pokalsieger.

Aufstieg der Herren in die Verbandsliga, ein Jahr später sogar Aufstieg in die 2. Liga Süd.

1963

Die große Ära der Tischtennis-Jugend beginnt. Ernst Kegreiß und Christel Meier holen zwischen 1963 und 1966 zahlreiche württembergische Meistertitel im Einzel, Doppel und Mixed. Die SVB wird württembergischer Mannschaftsmeister bei den Mädchen und Jungen. Von neun zu vergebenden Landestiteln gehen allein acht nach Böblingen. Ermöglicht wurden diese Erfolge durch die großartige Arbeit des unvergessenen Jugendleiters Fritz Roesler.

1964

Aufstieg der Herren in die 2. Liga Süd.

Die Abteilung besucht die Partnerstadt Geleen.

1965

Die Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die Oberliga, damals die höchste deutsche Spielklasse. In Langensteinbach kommt es zum Entscheidungsspiel gegen den punktgleichen Freiburger SC. Selten war ein Tischtennis-Match so voller Dramatik. Das Ergebnis: 8:8 nach Spielen, 20:20 nach Sätzen – erst in den Bällen ist Böblingen um 42 besser. Überschäumender Jubel bei Helmut Neusser, Peter Förster, Ernst Kegreiß, Hermann Dierich, Gerold Pfrommer und Siegfried Hoyler.

1966

Ernst Kegreiß wird dreifacher süddeutscher Jugendmeister und dreimal Dritter bei den dt. Jugendmeisterschaften.

1968

4200 Zuschauer sehen die Deutschen Meisterschaften in der Sporthalle Böblingen, ausgerichtet von der Tischtennis-Abteilung. Eberhard Schöler gewinnt gegen Bernd Jansen das Herren-Einzel.

1969

Die Abteilung besucht, als erste überhaupt, die türkische Partnerstadt Bergama.

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