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Am Sonntag in Busenbach

Am Sonntag um 14 Uhr startet die SV Böblingen verspätet in die Bundesliga-Rückrunde. Mit dem Gastspiel beim deutschen Meister 2005, dem TV Busenbach. Ein Klassiker unter den Tischtennis-Derbys.

Danach ist erneut vier Wochen Bundesliga-Pause für die SVB, ehe dann das Restprogramm in sieben Wochen durchgezogen wird. Kontinuität sieht anders aus. Der TV Busenbach als Vorletzter sorgte für Aufsehen durch seinen 6:3-Sieg im Januar gegen den Tabellen-Dritten Bingen. Jessica Göbel erwischte einen Glanztag. Aber auch Tanja Krämer und Jennie Wolf reihten sich in die Siegerliste ein. Genauso wie die erst 17-Jährige Leonie Hartbrich. Die Tochter der Ex-Böblingerin Szilvia Kahn bezwang U21-Nationalspielerin Wan Yuan. Das Hinspiel im Baden-Württemberg-Derby endete 6:1 für Böblingen. Der SVB gelang letzten November alles, dem TVB nichts. Dementsprechend brennt Busenbach auf Revanche. „Die Partie am Sonntag wird super spannend werden. Die

Busenbacherinnen bewiesen gegen Bingen, wie stark sie sind. Trotzdem wollen wir uns nach dem Heimsieg in der Vorrunde auch in Busenbach behaupten“, kündigt SVB-Trainer Volker Ziegler an. Der 50-Jährige wird zusammen mit Andrzej Kaim im Badischen vor Ort sein und betreuen. Die Sportvereinigung wird in Bestbesetzung antreten. Mit Qianhong Gotsch, der aktuell besten Bundesligaspielerin mit ihrer 14:2-Bilanz. Neu an Position zwei spielt in der Rückrunde Theresa Kraft, die auch schon für Busenbach aktiv war. Rosalia Stähr ist dafür an Position drei gerückt. Vor Julia Kaim, die sich momentan auf ihr Abitur vorbereitet und deswegen auf diverse Einzelturniere verzichtet hat.

Die Spiele am Wochenende: Busenbach-Böblingen, Hövelhof-Berlin, Essen-Bingen, Kolbermoor-Leipzig (alle Sonntag).

 
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